Gedichte von Heiko Sandmann

Herzreisen-
thoughtful travel with heart


,, i do not own any of these photos, unless stated otherwise"


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Einwenig abseits des Trubels,
einwenig Glück.
Einwenig kann so vieles sein,
man muss nur lernen dieses Wenige zu schätzen.
Und gerade diese besondere Liebe zu dem Wenigen
nimmt uns die Angst vor dem einwenig größeren Rest.

Einwenig abseits des Trubels,
einwenig Glück.
Einwenig kann so vieles sein,
man muss nur lernen dieses Wenige zu schätzen.
Und gerade diese besondere Liebe zu dem Wenigen
nimmt uns die Angst vor dem einwenig größeren Rest.

Der frühe Morgen in seinem Erwachen ist mein Reich der Herzenswärme.
Unverfälscht,
ohne aus vergangener Zeit zu schöpfen stellt sich
rein und pur die Liebe dar.

So gerne ich auch unter Menschen bin,
doch nur im Alleine sein
finde ich das pure Atmen meiner Seele.

Hochzeitstag

Das Band der Ehe ziert seit nun schon mehr als 20 Jahren mein dich liebendes Herz.
Es umschließt in wohliger Wärme die Nacktheit und Suche meiner Seele.
Schenkt dem oft so traurigen Teil in mir Kraft und Zuversicht.
Deine Großherzigkeit ist mir
der Anker im Sturm des Lebens,
der Flügel, der mich in bedrückender Enge zu den Sternen trägt.
Verzeih’ mir bitte die Tage voller Dummheit und den Egoismus in der ich die eigene, vermeintliche Wichtigkeit meines Lebens über das gemeinsame Glück unserer Familie gestellt habe.

Du hast mir die Frische und Vitalität deiner Jugend geschenkt,
mir in duftender Blüte dein liebendes Herz Jahr um Jahr zur Seite gestellt.
Nun ist es an mir, deiner Seele 
in der tiefer stehenden Herbstsonne unseres Lebens, Licht und Wärme bis zum letzten Atemzug zu sein.

Du hast mir die Frische und Vitalität deiner Jugend geschenkt,
mir in duftender Blüte dein liebendes Herz Jahr um Jahr zur Seite gestellt.
Nun ist es an mir, deiner Seele
in der tiefer stehenden Herbstsonne unseres Lebens, Licht und Wärme bis zum letzten Atemzug zu sein.

Wir, die wir vor den Bildschirmen der Welt hängen
berauben uns der Möglichkeit wahrhaftig zu sehen,
am eigenen Leibe zu erspüren.
Gedankenlos beschneiden wir uns der Freiheit bis tief in die Seele hinein selbst zu erfahren.

Wir, die wir vor den Bildschirmen der Welt hängen
berauben uns der Möglichkeit wahrhaftig zu sehen,
am eigenen Leibe zu erspüren.
Gedankenlos beschneiden wir uns der Freiheit bis tief in die Seele hinein selbst zu erfahren.

Ich hinterlasse Fußabdrücke, die nicht die meinen sind.

Tief in mir ist die Kirche,
die mir Frieden und Wärme schenkt.
Sie ist ohne Ursprung, ohne Grenzen,
selbst ohne Wort und Zeile.
Kein Dürfen,
kein Müssen,
nur Geborgenheit.
Sie ist mein schützendes Blockhaus
im eisigen Wind des Lebens mit einem Fenster für die Schönheiten dieser Welt.

Der zu schnelle Fortschritt verschleiert unsere eigentliche Leere.
Das immer weniger werdende Begegnen auf Herzensebene bedroht unsere liebesbedürftige Seele all zu sehr.

Zu viel Bequemlichkeit ermüdet die Seele.
Frischer Tatendrang hält sie für immer jung.